Bis 25’000 Franken: So viel geben die drei Kandidaten im Wahlkampf ums Weinfelder Stadtpräsidium aus
Am Sonntag wählt die Weinfelder Bevölkerung ihren neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf dafür wurde schon lange losgetreten. Nun zeigt sich, wie viel die Kandidaten investierten. Dass seine Plakate nicht nachhaltig sind, will Ueli Fisch so nicht gelten lassen. «Es werden alle wieder eingesammelt und rezykliert», sagt der GLP-Kandidat. Er wolle diesen Vorteil der Wahlwerbung mittels Plakaten nicht missen, sagt Fisch. [...]
„Konkurrenzfähige Löhne in der kantonalen Verwaltung?“
Einfache Anfrage von Ueli Fisch und Nicole Zeitner vom 3. Oktober 2022 Zur Überprüfung des staatlichen Lohngefüges auf seine Marktkonformität hat der Regierungsrat 2019 einen externen Bericht erstellen lassen (Bericht über die Anstellungsbedingungen des Staatspersonals im Vergleich zur Privatwirtschaft und zu anderen öffentlichen Arbeitgebern, datiert vom September 2019). Der Lohnbericht macht u.a. folgende Kernaussagen, die für unsere Fragen [...]
Ueli Fisch ist die richtige Wahl (Leserbriefe TZ)
Leserbriefe in der Thurgauer Zeitung vom 22.11.2022 Leserbriefe von Martha Wechsler und Thomas Götz, Peter Fretz, Bernhard Scherrer, Roland Büchi und Marcel Ammann Link zu den Leserbriefen in der Thurgauer Zeitung
Anja & Anna fragen – Ueli antwortet | Videoserie Teil 6
Frage aus der Weinfelder Bevölkerung: "Zukünftige Parkplätze sollten unterirdisch gebaut werden, anstatt den Raum um Weinfelden zuzupflastern?" (Medizinische Praxisassistentin) Hier den Flyer downloaden
Anja & Anna fragen – Ueli antwortet | Videoserie Teil 5
Frage aus der Weinfelder Bevölkerung: "Ueli Fisch hat schon für diverse Ämter kandidiert und wurde nicht gewählt. Was ist seine Motivation, als Stadtpräsident von Weinfelden zu kandidieren?" (Pensionärin, 64) Hier den Flyer downloaden
Ueli Fisch – Eine echte Chance für Weinfelden (Leserbriefe TZ)
Leserbriefe in der Thurgauer Zeitung vom 16.11.2022 Leserbriefe von Niklaus Sauter, Anita Tanner, Matthias Riggenbach und Stefan Leuthold Link zu den Leserbriefen in der Thurgauer Zeitung